Werfen Sie einen Blick in die neue Januar-Ausgabe von HEMPELS!

Beim Straßenverkauf gelten für unsere Verkaufenden besondere Hygiene- und Abstandsregeln: Sie erhalten infektionshemmendes Schutzmaterial sowie die Möglichkeit, mit ausreichend Abstand zu ihren Kundinnen und Kunden einen kontaktlosen Verkauf anzubieten. Wie genau der kontaktlose Verkauf funktioniert, können Sie unter diesem Link nachlesen.

Zwei Leben, zwei Tagesabläufe

Der eine ist obdachlos, die andere erfolgreiche Unternehmerin. Was sie in ihrem jeweiligen Alltag eint: Beide müssen alles tun, um ihre Ziele zu erreichen

»Geh doch arbeiten, du Penner«, das bekam Horst zu hören, als er zum ersten Mal eine Passantin um zehn Cent bat. Vergessen hat er den Satz nie wieder – und gebettelt auch nicht.

Wenn jemand es für nötig hielte, Nathalie Rieck einen Ratschlag zur Tagesgestaltung zu geben, dann wohl den, mal Pause zu machen, mal an sich selbst zu denken.

Horst ist obdachlos und alleinstehend, Nathalie Rieck erfolgreiche Unternehmerin und junge Mutter. Unterschiedlicher könnten zwei Personen kaum sein, und trotzdem eint sie ein Punkt in ihrem täglichen Leben: Beide tun alles, was in ihrer Macht steht, um ihre Ziele zu erreichen. Nathalie Rieck denkt langfristig, sie will Erfolg für ihr Unternehmen, ihr Team, als auch Glück und Harmonie für die Familie; Horst muss kurzfristig denken, er will den aktuellen Tag überleben.

Den ganzen Bericht finden Sie in der aktuellen HEMPELS-Ausgabe Nr. 309. Ihr Exemplar bekommen Sie ab Montag, 3. Januar, bei den Straßenverkaufenden Ihres Vertrauens!

Zurück zu mehr Leichtigkeit

Wenn Väter straffällig werden und in Haft kommen, leidet darunter auch die ganze Familie. Ein besonderes Projekt will betroffenen Kindern durch den Umgang mit Pferden Stärke vermitteln

Es beginnt schon zu dämmern, als der sechsjährige Mustafa sein erstes Erfolgserlebnis des Nachmittags hat.

Auf einem elf Jahre alten Welsh-Pony sitzt er, vorne an der Leine führt sein kleiner Bruder, daneben geht Andrea Block-Stoltenberg, mit ihrem Mann Besitzerin eines Ackerbaubetriebes und Reitstalls. »Mach dich jetzt ganz groß«, hat sie dem Sechsjährigen gerade zugerufen und auf einen Apfelbaum am Hofrand gezeigt. Und Mustafa macht sich jetzt ganz groß, kniet auf dem Ponyrücken und pflückt schnell eine Frucht vom Baum. »Super gemacht!«, lobt die Hofbesitzerin und Reitpädagogin ihn nun, und Mustafa strahlt, »ging einfach«, sagt er und zeigt stolz den Apfel.

Diese Reportage weiterlesen können Sie, liebe Leserinnen und Leser, in der Januar-Ausgabe unseres Straßenmagazins – out now! :)

Eingetütet

Um Menschen aus ihrem Umfeld auch im ersten Shutdown zu helfen, schnürten HEMPELS-Mitarbeitende jede Woche hunderte Carepakete. Spenden ermöglichten diese Aktion. Ein Rückblick

Was tun? Das wussten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HEMPELS nicht. Damals, Ende März 2020, als sich im ersten Shutdown Gewohntes binnen Tagen änderte: als der Verkauf des Straßenmagazins stoppte, Mittagstische für Bedürftige schlossen und nur Wohnungslose noch Trinkräume betreten durften, um deren Besucherzahl zu begrenzen.

Was die Mitarbeitenden aber wussten: dass sie sich weiterhin für die Menschen aus ihrem Umfeld einsetzen. »Alles ging Schlag auf Schlag. Fest stand aber, dass wir helfen wollten. Irgendwie. Denn uns war klar, wie schlimm die Situation für viele ist«, sagt Cathrina Neubert. Damals wie heute betreut sie die Straßenverkäuferinnen und -verkäufer.

Nachlesen können Sie diesen Bericht in unserer neuen Ausgabe. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre – und alles Gute für 2022!